50 oder 150 Euro - Nylon oder PVC, Privat oder Profi - Unterschiede bei Hüpfburgen
Warum man Hüpfburgen für 50 Euro mieten kann, während andere 150 Euro oder mehr kosten? Worin unterscheiden sich die Hüpfburgen?
Das wichtigste ist das Material, die Verarbeitung und der vorrangige Einsatzzweck für den sie hergestellt wurden.
Profi Hüpfburgen haben eine spürbar höhere Qualität und kosten bei der Anschaffung weitaus mehr als günstige Hüpfburgen für den Privatgebrauch. Während Profi Hüpfburgen deutlich mehr als tausend, bzw. mehrere tausend Euro kosten, sind es bei Hüpfburgen für den Privatgebrauch nur wenige Hundert Euro.
Die Qualität macht hier den Unterschied. Profi Hüpfburgen sind in der Regel aus widerstandsfähigem, mehrfach vernähtem PVC Material, das schwer entflammbar ist.
Private Hüpfburgen, wie man sie von Amazon, eBay usw. kennt, sind typischer Weise aus Nylon. Das wiederum ist gegenüber UV Strahlung der Sonne nicht sehr widerstandsfähig. Es wird schnell spröde und porös und ist nicht sehr reißfest und damit ein Risiko, wenn diese Hüpfburg bei Beanspruchung durch die Kinder kaputtgeht. Nylon Hüpfburgen sind deshalb NICHT für den Verleih geeignet und oftmals auch garnicht vom Hersteller dafür zugelassen. Ein entsprechender Hinweis auf dem Etikett gibt womöglich bereits Auskunft darüber. Diese Hüpfburgen werden hin und wieder dennoch ungerechtfertigt von einigen Anbietern zum Verleih angeboten, zum Beispiel für 50 Euro. Die Nutzung dieser Hüpfburgen im regelmäßigen Verleih ist aber aus den genannten Gründen ein Sicherheitsrisiko.
Das machen wir nicht mit. Bei uns gibt es ausschließlich Profi Hüpfburgen aus mehrfach vernähtem PVC, nach DIN EN 14960 gefertigt. Die kosten zwar mehr. Dafür sind sie jedoch deutlich sicherer und machen viel mehr Spaß. Der Luftdruck ist höher, wodurch das Sprungefühl darauf wesentlich angenehmer ist und man höher springen kann. Sicherheit und Spaß kosten dafür jedoch auch nicht unter 100 Euro Miete.